Gott isch ma untakemmn

Geschichten der Hoffnung

Gott isch ma untakemmn

Geschichten der Hoffnung



Hoffnung willkommen!

Hoffnungsvolle Vorbilder waren in meiner Jugendzeit sehr wichtig – ihre authentischen Geschichten gaben mir Zuversicht und Perspektive. Ich wuchs im Internat getrennt von den Eltern auf und erlebte früh den Verlust von nahen Familienangehörigen. In diesen Zeiten ermutigten mich die ehrlichen Erfahrungen von Freunden und Familie, wie Gott bei ihnen überraschend auftauchte – oft anders als erwartet. Von Herzen wünsche ich mir, dass die Geschichten der Hoffnung jung wie alt inspirieren, sodass manch einer neu sagen kann: „Gott isch ma untakemmn.“

„Geschichten der Hoffnung“ von Tirolern für Tiroler

Neben dem wichtigen Auftrag der Fürbitte und praktischer Hilfeleistung können wir als Kirchen und Christen in dieser Zeit „Hoffnungsverbreiter/innen“ sein. Wir durften Gottes Trost, seine Liebe und seine erfrischende Kraft erleben. Die persönliche Begegnung mit ihm, sei es in der Stille, im Gebet, beim Lesen eines Psalms oder im Glaubensaustausch mit einem Nächsten gibt Hoffnung.

Hunderte Plakate im Bundesland Tirol

Vom 24. Oktober – 7. November werden im ganzen Bundesland Tirol hunderte Plakate an Straßenecken, in Fußgängerzonen, Bushaltestellen oder Autobahnen auf die Videogeschichten der Hoffnung auf der Website Gottkennen.at hinweisen. Tirolerinnen und Tiroler erzählen von Gott, der ihnen in schwierigen Zeiten nah war: „Gott isch ma untakemmn“ – überraschend, trostvoll, erfrischend und ermutigend.

>>Sei dabei!<<



Live-Event am 29. Oktober

Die Tiroler/innen die auf den Plakaten zu sehen sind, erzählen ihre „Background-Story“ und du kannst ihnen live deine Fragen stellen. Tiroler Musiker/innen und Künstler/innen werden auftreten und erzählen, wie sie Hoffnung im Alltag erleben. Gemeinsam werden wir öffentlich wirksam mit einem Gottesdienst schließen.

Weitere Infos findest du auf der Homepage von "Gott kennen" oder am Flyer!